Blogging-Monday: 5. Den Blog monetarisieren

Schon sind wir am Ende der fünfteiligen Mini-Serie zum Thema „Bloggen“ angelangt. Im letzten Teil geht es darum, wie Sie mit Ihrem Blog Geld verdienen können.

Wenn Sie einen Blog haben , den Sie nicht nur als Internet-Tagebuch führen, sondern der Ihnen auch geschäftlich etwas bringen solll, dann denken Sie vielleicht irgendwann darüber nach, wie Sie mit Ihrem Blog Geld verdienen können. Ein sogenanntes passives Einkommen ist der Traum von vielen. Ganz so passiv ist diese Einkommen nicht, denn man muss etwas dafür tun. Aber dennoch gibt es Dinge, die man einmal kreiert, an denen man aber dann mehrfach verdienen kann.

Hier ein paar Tipps rund um das Thema: „Geld verdienen mit dem eigenen Blog.“

Erstens: Mit guten Inhalten neue Kunden gewinnen

Ihr Blog kann Ihnen indirekt dazu verhelfen, Geld zu verdienen, indem Sie gute Inhalte bereitstellen, sich dadurch als Experte zeigen und Kunden anziehen. Natürlich setzt das voraus, dass Sie auch viel Werbung für Ihren Blog machen, so dass der Blog bekannt wird.

Ein Buch schreiben und über den Blog vermarkten

Sie haben ein Buch geschrieben oder mehrere Bücher? Ihr Blog ist eine gute Möglichkeit, für die Bücher zu werben, z. B. in der Seitenleiste oder auch in Artikeln rund um das Thema des Buches. Oder Sie richten eine extra Seite zum Buch ein. Auch so kann ein Blog indirekt Einkommen generieren, nämlich Einkommen für das Buch.  Mehr zum Thema Buch-Coaching beim Schreiben eines Selbsthilfe-Ratgebers bekommen Sie hier.

Online-Kurse über den Blog verkaufen

Online-Kurse kommen immer mehr in Mode. Gerade Coaches, Trainer oder Berater haben so die Möglichkeit, ihren Kundenkreis zu erweitern. Vielleicht haben Sie schon einige Seminare zu Ihrem Thema abgehalten. Dann können Sie sich überlegen, ob Sie diese Kurse so adaptieren, dass sie als Online-Kurse funktionieren.

Sie können entweder Selbstlernkurse erstellen oder Sie kreieren einen Online-Kurs, der auch Live-Termine wie z. B. Webinare enthält. Sehr gute Informationen zu diesem Thema bietet Marit Alke auf ihrer Seite Coaching-Produkte entwickeln.

Zu diesem Thema soll es ab Juni 2016 auch eine ganz spannende neue Plattform geben, die alles miteinander vereint: Blog, Plattform für die Kurse, die Möglichkeit zu bezahlen, sogar E-Mail-Marketing. Spreadmind startet ab 1. Juni und ich bin schon gespannt darauf.  Diese Plattform vereint viele technische Dinge, die man ansonsten bei unterschiedlichen Anbietern einkaufen müsste.

Ein Membership-Portal einrichten

Sie haben auch die Möglichkeit, exklusiv für Mitglieder Ihres Portals, Inhalte zugänglich zu machen. Diese Mitgliedschaft wird dann meistens monatlich bezahlt. Dafür benötigen Sie eine Software, wie z. B. Digi-Member. Das ist ein WordPress-Plugin, das es sowohl in einer  kostenlosen, als auch kostenpflichtigen Variante gibt. Mitgliederportale sind eine gute Möglichkeit der Kundenbindung. Sie erfüllen das Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Mit guten Inhalten, die einen Wert für Ihre Lieblingskunden haben, können Sie  aber auch zusätzlich ein relativ regelmäßiges Einkommen generieren. Relativ regelmäßig deshalb, weil man diese Mitgliedschaften meistens so einrichtet, dass man monatlich kündigen kann. Aber, es können ja auch immer wieder Leute hinzukommen.

Beispiele für Membership-Portale:

Das „Kundengewinnungslabor“ von André Schneider
Der „Citizen Circle“ von Tim Chimoy auf Earthcity.de

Affiliate-Marketing, bzw. Partnerprogramme

Natürlich gibt es auch immer wieder die Möglichkeit, für andere Werbung zu machen, indem man z. B. Banner schaltet, und damit sein Geld verdient. Oder man nimmt an Partnerprogrammen teil, wie z. B. dem Amazon-Partnerprogramm. Viele Plattformen, auf denen man digitale Produkte verkaufen kann, bieten auch die Möglichkeit des Affiliate-Marketings.

Spannende Links für alle, die noch mehr wissen wollen:

Auf dem Blog Selbstständig im Netz gibt es viele Anregungen zum Thema. Spannend sind z. B. auch die Einnahme-Reporte von englischsprachigen Bloggern, deren Einnahmen  z. T. recht hoch sind. Hier gibt es eine Liste von Februar 2016.

Einer der bekanntesten Blogs zum Thema passives Einkommen in englischer Sprache, ist die Seite „Smart Passive Income“ von Pat Flynn.

Ich hoffe, diese Mini-Serie konnte Ihnen einen kleinen Einblick ins Thema „Bloggen“ geben. Das Thema ist so vielfältig, das vieles nur angerissen werden konnte. Aber wenn Sie einige dieser Tipps beherzigen, dann werden Sie sicher nach und nach immer mehr Besucherzahlen auf Ihrem Blog verzeichnen können. Besucher, aus denen dann vielleicht auch echte Kunden werden.

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About the Author A-KB

Anne-Kerstin Busch ist Ihre Content-Fee. Sie hilft Ihnen, einzigartige Texte zu schreiben, die genau auf den Punkt bringen, was Sie und Ihr Unternehmen besonders macht. Ganz besonders hat sie sich auf Coaches, Trainer und Berater spezialisiert, die ganzheitlich, energetisch oder spirituell arbeiten.

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